Handwerk verbindet: Schallaburg kooperiert mit Würth

Schallaburg Ausstellung: Der Hände Werk

Die aktuelle Ausstellung der Schallaburg trägt den Titel „Der Hände Werk“ und befasst sich mit dem Wunderwerkzeug Hand. Passend zum Thema kooperiert die Schallaburg mit dem renommierten Unternehmen Würth, das die Werkstatt mit ihren hochwertigen Werkzeugen ausgestattet hat. Eine Zusammenarbeit, die auf reiner Emotion und der Leidenschaft zum Handwerk basiert.

Die aktuelle Ausstellung der Schallaburg trägt den Titel „Der Hände Werk“ und befasst sich mit dem Wunderwerkzeug Hand. Als Besucher taucht man ein in die Welt von einmaligen Meisterstücken, erfinderischem Werkzeug und erlesenen Handarbeiten, vom Mittelalter bis in die Gegenwart.

Neben den klassischen Angeboten und Programmen für Besucher und Gruppen findet jedes erste Wochenende im Monat die Veranstaltungsreihe „Handwerkstatt“ statt, wo Handwerker zum Mitarbeiten eingeladen werden und Schulklassen an eigenen Workshops teilnehmen können. Diese Werkstatt der Schallaburg wurde bestens ausgestattet, mit Profi-Werkzeugen des namhaften Unternehmens Würth.  

Erwin Klinglhuber, Leitung Marketing Schallaburg: „Die Schallaburg freut sich sehr, dass mit dem Unternehmen Würth ein qualitativ hochwertiger Partner gefunden werden konnte. Die aktuelle Ausstellung zeigt, wie viel Geschicklichkeit, Wissen und Erfahrung in den Werkzeugen, den Produkten, den Arbeitsabläufen und der Organisation stecken.“

Alfred Wurmbrand, Geschäftsführer Würth Österreich: „Das Handwerk, das diese wunderbare Ausstellung in ihren vielen Facetten präsentiert, ist uns seit jeher ein besonderes Anliegen. Das liegt daran, dass ein Großteil unserer Kunden aus dem klassischen Handwerk kommt. Wie die Ausstellung zeigt, haben sich viele Handwerksberufe – und mit ihnen die notwendigen Werkzeuge – verändert und weiterentwickelt. Dennoch stellen wir fest, dass dem Handwerk nach wie vor ein besonderer Zauber innewohnt. Mit den eigenen Händen etwas zu erschaffen, zu gestalten, zu errichten, zu bauen oder zu reparieren ist oft erdend und visionär zugleich.

In Zeiten des Fachkräftemangels ist es uns daher wichtig, die Attraktivität und Vielfalt der Handwerksberufe zu fördern und bereits bei Kindern und Jugendlichen Interesse dafür zu wecken. In unserer zunehmend digitalen Welt haben diese oft nicht mehr dieselben Möglichkeiten, mit dem Handwerk in Berührung zu kommen wie beispielsweise vor wenigen Jahrzehnten. Ich persönlich war vom Werkzeug meines Vaters magisch angezogen und kann mich heute noch an das Arbeiten mit Hammer, Säge und Zange erinnern. Diese Erfahrungen fehlen vielen Kindern heutzutage, und das, obwohl das Werkzeug an sich bis heute nicht an Attraktivität verloren hat.“

„Werkzeug ist Emotion pur! Es ist nicht nur ein Arbeitsgegenstand, sondern Begleiter im Alltag, auf den Verlass sein muss. Qualitätsunterschiede sind unmittelbar spürbar. Ein Qualitätsprodukt unterstützt ein produktives, effizientes Arbeiten, erleichtert den Arbeitsalltag und fördert somit die Freude am Beruf. Mit der Kooperation der Schallaburg und der Ausstattung der Werkstatt wollen wir einen Beitrag dazu leisten, das Handwerk für junge Menschen attraktiver zu gestalten. Die Freude an den Berufen soll erhalten bzw. wiederentdeckt werden“, so Wurmbrand und ergänzt „und die aktuelle Kooperation ist hoffentlich nicht die letzte mit der Schallaburg.“