Aktuelle Information zum Coronavirus

Die Niederösterreich Werbung informiert und hat weiterführende Links zur Öffnung des Tourismus für Sie gesammelt.

Auszug der aktuell gültigen Informationen, Stand: 21. September 2021, 09.00 Uhr

Bitte beachten Sie, dass die nachfolgenden Informationen lediglich ein Auszug aktuell noch nicht geltender Verordnungen ist! Alle geltenden Maßnahmen und Verordnungen finden Sie auf der Website des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz. Alle für Niederösterreich (regional) geltenden Maßnahmen finden Sie hier zusammengefasst („Corona-Ampel“).

Update 20. September

Um eine sichere und erfolgreiche Wintersaison zu ermöglichen, haben Tourismus- und Gesundheitsministerium konkrete Winterregeln erarbeitet. Der Verordnungstext wurde noch nicht veröffentlicht.

Der bestehende 3-Stufenplan gibt zum Teil bereits den rechtlichen Rahmen (2. COVID-19-Maßnahmenverordnung) vor:

  • Stufe: Derzeit (seit 15. September gemäß 1. Novelle zur 2. COVID-19-Maßnahmenverordnung)
  • Stufe: Ab 7 Tage nachdem Intensivbetten-Auslastung von 15% überschritten wurde (300 Betten)
  • Stufe: Ab 7 Tage nachdem Auslastung von 20% überschritten wurde (400 Betten)

Was wird für Gastronomie und Beherbergung gelten?

  • Stufe 1: seit 15. September gilt 3-G-Regel: Gäste müssen ein gültiges negatives Testergebnis, einen Impfnachweis oder einen Genesungsnachweis vorweisen. Zu beachten ist die Verkürzung der Gültigkeitsdauer der Antigen-Tests von 48 auf 24 Stunden.
  • Ab Stufe 2 sind Antigen-Tests mit Selbstabnahme („Wohnzimmertests“) als Eintrittsnachweis nicht mehr zulässig.
  • Sollte Stufe 3 in Kraft treten, sind auch Antigen-Schnelltests (etwa Teststraße oder Apotheken) nicht mehr als Zutrittsnachweis gültig. Daher gilt als Eintrittsnachweis nunmehr ein gültiges negatives PCR-Testergebnis, ein Impfnachweis oder ein Genesungsnachweis.
  • Über die Stufe 3 hinausgehende Maßnahmen – insbesondere Beschränkungen für Ungeimpfte – werden im Gleichklang mit den allgemeinen Maßnahmen erfolgen.

Was wird für Après-Ski und Nachtgastronomie gelten?

  • Generell werden für Après-Ski die gleichen Regeln wie für die Nachtgastronomie gelten.
  • In der Stufe 1 müssen Gäste ein gültiges negatives PCR-Testergebnis, einen Impfnachweis oder einen Genesungsnachweis vorweisen. Ein Antikörpernachweis oder Antigentest sind nicht ausreichend.
  • Für Betriebe der Nachtgastronomie sowie Après-Ski wird ab der Stufe 2 die 2-G-Regel (Geimpfte und Genesene - keine Tests als Nachweis) eingeführt.
  • Regelung für ungeimpfte Mitarbeiter: verpflichtendes Tragen einer FFP2-Maske sowie regelmäßiges Testen mittels PCR-Test – zumindest aber 3 Mal pro Woche.
  • Künftig werden für Après-Ski reduzierte Sperrstunden und Pausensperrstunden ermöglicht.
  • Zukünftig sollen neben den Ländern und Bezirksverwaltungsbehörden auch die Gemeinden strengere Maßnahmen über das Covid-19-Maßnahmengesetz oder das Epidemiegesetz treffen können. Details werden geprüft.

Was wird für Seilbahnen gelten?

  • 85 Prozent der Seilbahnen sind offene Fahrbetriebsmittel mit geringerem Infektionsrisiko und einer Beförderungszeit von weniger als 15 Minuten. Zur Sicherung der Wintersaison werden von den Seilbahnunternehmen noch zusätzliche Maßnahmen für sicheren Winterurlaub in Österreich gesetzt.
  • Stufe 1-3: Für Besucher der Seilbahnbetriebe gilt bereits seit 15. September 2021 das verpflichtende Tragen einer FFP2-Maske.
  • Ab Saisonstart (Oktober) Einführung der 3-G-Regel:
  • Bei Einführung von Eintrittsnachweisen sind diese beim Verkauf von Tickets zu überprüfen.
  • An einer praktikablen Umsetzung für Betreiber und Besucher wird gearbeitet (beispielsweise Koppelung des Onlineverkaufs von Tickets für eine automatisierte Kontrolle).
  • Besucher haben den gültigen 3-G-Nachweis stets mitzuführen und im Rahmen stichprobenartiger Kontrollen vorzuzeigen.
  • Die Verpflichtung zum Tragen einer FFP2-Maske besteht weiterhin.
  • Werden die epidemiologischen Maßnahmen durch Besucher nicht eingehalten, sollen die Seilbahnunternehmen von ihrer Beförderungspflicht entbunden werden.
  • Über die Stufe 3 hinausgehende Maßnahmen – insbesondere Beschränkungen für Ungeimpfte – werden im Gleichklang mit den allgemeinen Maßnahmen erfolgen.

Was wird für Advent- und Weihnachtsmärkte gelten?

  • Stufe 1: Für Advent- und Weihnachtsmärkte als Gelegenheitsmärkte (nicht nur reine Warenmärkte) gelten seit 15. September 2021 nachfolgende Regelungen:
  • Zutritt mit 3-G-Nachweis: Gültiges negatives Testergebnis, Impfnachweis oder Genesungsnachweis.
  • Zu beachten ist die Verkürzung der Gültigkeitsdauer der Antigen-Tests von 48 auf 24 Stunden.
  • An einer praktikablen Umsetzung für Betreiber und Besucher wird gearbeitet.
  • Ab einer zu erwartenden Besucherzahl von über 500 Personen hat jeder Gelegenheitsmarkt eine Bewilligung der örtlich zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde einzuholen.
  • Ab Stufe 2 sind Antigen-Tests mit Selbstabnahme („Wohnzimmertests“) als Eintrittsnachweis nicht mehr zulässig.
  • Sollte Stufe 3 eintreten, bedeutet das für Advent- und Weihnachtsmärkte, dass Antigen-Schnelltests nicht mehr als Zutrittsnachweis gültig sind.
  • Zutritt nur mit gültigem negativen PCR-Testergebnis, Impfnachweis oder Genesungsnachweis.
  • Über die Stufe 3 hinausgehende Maßnahmen – insbesondere Beschränkungen für Ungeimpfte – werden im Gleichklang mit den allgemeinen Maßnahmen erfolgen.

Update 15. September

  • Die Bezeichnung 2. COVID-19-Öffnungsverordnung („ÖV“) ist Geschichte. Die Verordnung lautet nunmehr 2. COVID-19-Maßnahmenverordnung („MV“).
  • Für Betriebsstätten des täglichen Bedarfs (Apotheke, Lebensmitteleinzelhandel, Bank- und Postfilialen) gilt für alle Kunden weiterhin die Maskenpflicht (jetzt aber: FFP2) und zwar auch für Geimpfte und Genesene.
  • Für sonstige Kundenbereiche des Handels (die nicht zu den Betriebsstätten des täglichen Bedarfs (Apotheke, Lebensmitteleinzelhandel, Bank- und Postfilialen) zählen, gilt in geschlossenen Räumen wieder Maskenpflicht (FFP2) für Kunden.
  • Ausgenommen von dieser Maskenpflicht sind – neben Kindern und Jugendlichen – jene Kunden, die über einen 2-G-Nachweis (Impfnachweis oder Genesungsbestätigung oder Absonderungsbescheid) verfügen und diesen für die Dauer des Aufenthalts bereithalten. Die Vorlage der genannten Nachweise ist gesetzlich nicht vorgesehen. Testnachweise (Antigentest oder PCR-Test) werden rechtlich nicht anerkannt, so dass für getestete Personen Maskenpflicht besteht.
  • Für Museen, Kunsthallen und kulturelle Ausstellungshäuser sowie für Bibliotheken, Büchereien und Archive gilt indoor ebenfalls wieder die Maskenpflicht für Besucher (ausgenommen Kinder und Jugendliche), sofern der betreffende Besucher über keinen 2-G-Nachweis verfügt. Die Vorlage des 2-G-Nachweis ist – anders als etwa beim Betreten eines Gastronomielokals – gesetzlich nicht vorgesehen. Alternativ zum 2-G-Nachweis besteht FFP2-Maskenpflicht für Kunden und Besucher.
  • Was die Kontrolle der Einhaltung der genannten Auflagen (2-G-Nachweis bzw. Maskenpflicht) betrifft, so hält das Gesundheitsministerium dazu fest: „Das Ausmaß der Sorgetragungspflicht der Betreiber darf nicht überspannt werden und ist abhängig von zahlreichen Faktoren, wie insbesondere Kundenaufkommen, Anzahl der anwesenden Kunden etc., und kann entsprechende Schulungen und Informationsmaßnahmen der Mitarbeiter, Beschilderungen, Durchsagen und sonstige Informationsmaßnahmen wie auch stichprobenartige Kontrollen, Auflage von Informationsmaterial und die freiwillige Bereitstellung von Masken umfassen“. Dies lässt leider zahlreiche Fragen offen. Es dürfte damit gesichert sein, dass keine Kontrollpflicht für den Betreiber besteht.
  • Für Zusammenkünfte mit mehr als 25 Teilnehmern ist nunmehr der 3-G-Nachweis (inklusive Kontrolle) verpflichtend, ferner besteht eine Verpflichtung zur Kontaktdatenerhebung bei einer Verweildauer von mehr als 15 Minuten, unerheblich ob die Zusammenkunft indoor oder outdoor stattfindet.
  • Erst für Zusammenkünfte mit mehr als 100 Teilnehmern besteht – unverändert – behördliche Meldepflicht, bei mehr als 500 Teilnehmern – wie bisher – behördliche Genehmigungspflicht.

Update 31. August

  • Das Bildungsministerium hat COVID-19-Schulverordnung 2020/21 sowie einen ergänzenden Erlass „Sichere Schule – Schulbetrieb im Schuljahr 2021/22“ (Erlass des BMBWF GZ 2021-0.559.836 v. 25.08.21) veröffentlicht.
  • Diese Rechtstexte regeln u.a. auch unter welchen Voraussetzungen ein und mehrtägige Schulveranstaltungen sowie schulbezogene Veranstaltungen (auch mit Übernachtung) im Schuljahr 2021/2022 stattfinden dürfen.
  • Ein und mehrtägige Schulveranstaltungen sowie schulbezogene Veranstaltungen (auch mit Übernachtung) dürfen im Schuljahr 2021/2022 stattfinden, sofern die Risikolage dies zulässt.
  • Die Risikolage ist abhängig von der den Inzidenzen, die von der Corona-Kommission für die Bundesländer (und Bezirke sowie Gemeinden) ermittelt werden (https://corona-ampel.gv.at/).
  • Die Risikolage unterscheidet sich nach
    • keinem bzw. geringem Risiko (Risikostufe 1)
    • mittlerem Risiko (Risikostufe 2)
    • hohem bzw. sehr hohem Risiko (Risikostufe 3).
  • Eine Risikoanalyse durch die Bildungseinrichtung wird seitens des Bildungsministeriums bei geringer Risikolage (Risikostufe 1) empfohlen, bei mittlerer Risikolage (Risikostufe 2) ist eine Risikoanalyse durch die Bildungseinrichtung verpflichtend.
  • Bei hohem und sehr hohem Risiko (Risikostufe 3) ist die Schulveranstaltung von der Schulleitung verpflichtend abzusagen.
  • Bei der Planung von Schulveranstaltungen für das Schuljahr sind die Stornobedingungen des Ausflugsziels bzw. des Beherbergungsbetriebs bzw. Transportunternehmens zu beachten. Der COVID-19-Schulveranstaltungsausfall-Härtefonds steht im Schuljahr 2021/22 nicht mehr zur Verfügung.
  • Eintägige Schulveranstaltungen und schulbezogene Veranstaltungen wie Schulausflüge dürfen demnach bei Risikostufe 1 und 2 stattfinden. Maßgeblich ist die Risikostufe am Veranstaltungsort (Ausflugsziel [Gemeinde]) und nicht am Schulstandort.
  • Die Hygiene- und Präventionsbestimmungen des besuchten Orts (Ausflugsziel) sind von der Bildungseinrichtung zu berücksichtigen.
  • Für Schülergruppen unter 100 Teilnehmenden gelten keine besonderen Regelungen betreffend „Zusammenkünfte“.
  • Für Schülergruppen unter 100 Teilnehmenden gelten jedoch die Regelungen für das Betreten von Freizeit- und Kultureinrichtungen.
  • Ab Herbst führen die Schülerinnen und Schüler flächendeckend an allen Schulstandorten Selbsttests durch. Die Tests an den Schulen finden dreimal in der Woche statt, mindestens einer der Tests ist ein PCR-Test. Die Schülerinnen und Schüler führen die PCR-Tests in der Klasse durch.
  • Um ein schnelles Ergebnis zu bekommen, werden auch weiterhin Antigentests eingesetzt, die bereits im Sommersemester 2021 angewendet wurden.
  • Die Tests werden im Ninjapass vermerkt, der den Zutritt zum Sportverein, Restaurant, Ausflugsziel etc. (auch in der Freizeit) ermöglicht.
  • Behalten Sie die Corona-Ampel im Auge: Sie zeigt Ihnen die für Ihr Ausflugsziel aktuell ermittelte Risikostufe an. Ab „Orange“ (hohes Risiko) sind Schulveranstaltungen von der Bildungseinrichtung verpflichtend zu stornieren.

Update 13. August

Ab 15. August gilt eine Impfung erst bei vollständiger Immunisierung als Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr. Der Nachweis wird ab dem Tag der 2. Impfung ausgestellt. Die Regelungen für Personen, die mit Johnson & Johnson geimpft werden sowie für Genesene und Getestete bleiben unverändert.

Update 27. Juli

  • Das Gesundheitsministerium hat mit Erlass vom 26. Juli (GZ 2021-0.519.825) die Gesundheitsbehörden angewiesen, „in allen Bereichen mit Nachweispflicht der 3- bzw. 2-G-Regel, vorrangig jedoch in Betriebsstätten der Gastronomie, insbesondere in jenen der Nachtgastronomie, eine verstärkte Kontrolle der Nachweise“ durchzuführen.
  • Sicherzustellen ist „unter Zuhilfenahme der Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes“, dass „stichprobenartige, aber auch schwerpunktartige Kontrollen durchgeführt werden.“
  • „Die Kontrollen sind vorrangig auf die Betreiber:innen zu fokussieren und haben in jenem Ausmaß zu erfolgen (z.B.: hinsichtlich Intensität und Häufigkeit), in dem es im Hinblick auf die Sensibilisierung zur Einhaltung der Nachweispflicht seitens der Bevölkerung, insbesondere der Betreiber:innen, notwendig ist.

Update 15. Juli

Das Gesundheitsministerium stellt eine Web-Applikation „GreenCheck“ für Smartphones und sonstige geeignete Endgeräte (wie z.B. Tabletts) auf der Website www.greencheck.gv.at zur unentgeltlichen Nutzung zur Verfügung. Mit dieser digitalen Prüfanwendung können Gastronomie, Hotellerie, Freizeit- und Veranstaltungsbetriebe einfach und schnell überprüfen, ob Gäste getestet, geimpft oder genesen sind. Für die initiale Nutzung von „GreenCheck“ ist eine Internetverbindung erforderlich. „GreenCheck“ kann nach dieser initialen Bereitstellung auch offline (= ohne Internetverbindung) von Ihnen genutzt werden, wobei die Verifikation der einzelnen Zertifikate jedenfalls nur offline (auf dem lokalen Gerät) erfolgt. Eine missbräuchliche Verwendung von „GreenCheck“, insbesondere zur unberechtigten Ermittlung von personenbezogenen Daten oder zu anderen als den vorgesehenen Zwecken, ist insbesondere gemäß § 4f Abs. 7 Epidemiegesetz ausdrücklich untersagt.

Welche Vorteile hat die Verwendung von „GreenCheck“?

  • „GreenCheck“ ist die offizielle digitale Prüfanwendung für die Kontrolle der EU-konformen Zertifikate des Grünen Passes (Impfzertifikat, Genesungszertifikat, Testzertifikat).
  • Alle drei EU-konformen Zertifikate können entweder digital oder in ausgedruckter Form mit der digitalen Anwendung „GreenCheck“ geprüft werden.
  • Seit 1. Juli sind die EU-konformen QR-Codes auf den Zertifikaten nicht nur in Österreich, sondern auch EU-weit lesbar.
  • Neben den Zertifikaten bleiben auch die bereits bestehenden 3-G-Nachweise weiterhin gültig.

Wie funktioniert der „GreenCheck“ genau?

Am einfachsten mit dem Handy (internetfähiges Smartphone). Da es sich um eine Web-Applikation handelt, ist keine Installation auf dem Smartphone oder PC bzw. Tablett notwendig.

Wie verwende ich „GreenCheck“ in der Praxis?

  • Internetbrowser am Handy oder Tablett öffnen
  • www.greencheck.gv.at aufrufen
  • Nutzungsbedingungen akzeptieren (verpflichtend)
  • Zugriff auf die Handykamera erlauben (verpflichtend)
  • QR-Code des vorgelegten Zertifikats mit der Handykamera scannen
  • Angezeigt werden
  • Name und Geburtsdatum der betreffenden Person (um einen Abgleich mit einem Lichtbildausweis zu ermöglichen) sowie
  • die farbliche Information, ob die diese Person zum Zutritt berechtigt ist:
  • Grün bedeutet „ja“,
  • Rot bedeutet „nein“.
  • Es werden keine Daten des Zertifikats und/oder der betreffenden Person auf Ihrem Handy bzw. Tablett gespeichert.
  • Ein Erklärvideo finden Sie hier.

Zutrittsnachweise (Update 15. September) (gültig bis 31. Oktober)

Mit 1. Juli gilt in folgenden Bereichen die 3-G-Regel:

  • Ausflugsziele und Freizeitbetriebe. Nähere Informationen finden Sie hier.
  • Gastronomie. Nähere Informationen finden Sie hier.
  • Hotellerie & Beherbergung. Nähere Informationen finden Sie hier.
  • Kulturelle Veranstaltungen („Zusammenkünfte“). NEU: ab einer Teilnehmer:innenanzahl von mehr als 25 Personen. Nähere Informationen finden Sie hier.
  • Kongresse & Tagungen (NEU: ab einer Teilnehmer:innenanzahl von mehr als 25 Personen). Nähere Informationen finden Sie hier.
  • Fach- und Publikumsmessen (NEU: ab einer Teilnehmer:innenanzahl von mehr als 25 Personen). Nähere Informationen finden Sie hier.
  • Nicht-öffentliche Sportstätten und Sportveranstaltungen. Nähere Informationen finden Sie hier.
  • Badeanstalten und Freibäder. Nähere Informationen finden Sie hier.

Testpflicht

Die Testpflicht gilt für Personen ab 12 Jahren.

Kontaktdatenerhebung (Update 15. September) (gültig bis 31. Oktober)

Die Kontaktdaten von Besucher:innen sind weiterhin in Gastronomie- und Beherbergungsbetrieben, nicht-öffentlichen Sport- und Freizeiteinrichtungen sowie bei Zusammenkünften mit mehr als 25 Personen zu erheben.

Zusammenkünfte (Update 15. September) (gültig bis 31. Oktober)

Ab 15. September gelten für Zusammenkünfte folgende Regelungen:

  • Bis 100 Personen sind Zusammenkünfte weder anzeige- noch genehmigungspflichtig
  • Ab 100 Personen sind Zusammenkünfte anzeigepflichtig
  • Ab 500 Personen müssen Zusammenkünfte behördlich bewilligt werden
  • Grundsätzlich gibt es keine Höchstgrenzen und Kapazitätsbeschränkungen mehr

Ab 25 Personen haben Teilnehmer:innen einen 3G-Nachweis vorzuweisen, welcher von den Verantwortlichen zu überprüfen ist.

Verantwortliche haben weiterhin ein Präventionskonzept auszuarbeiten und umzusetzen und eine:n COVID-19-Beauftragte:n zu bestellen, sofern es sich um bewilligungspflichtige Zusammenkünfte von mehr als 500 Personen handelt.

Update 15. September (gültig bis 13. Oktober)

Der Betrieb von Ausflugszielen beruht auf drei rechtlich verpflichtenden Säulen:

  1. COVID-19-Präventionskonzept und COVID-19-Beaufragte(r). Nähere Informationen finden Sie hier (Präventionskonzepte) bzw. hier.
  2. Zutrittsnachweise der Besucher („Testpflicht“). Nähere Informationen finden Sie hier.
  3. Bitte beachten Sie: Zutrittsnachweise gelten für Freizeitbetriebe indoor wie outdoor, wobei Betriebe, die ohne Personal vor Ort betrieben werden, von der Zutritts-Kontrollpflicht ausgenommen sind. Nähere Informationen finden Sie hier.
  4. Kontaktdatenerhebung („Gästeregistrierung“) bis auf weiteres. Nähere Informationen finden Sie hier.

Auswirkungen der Maßnahmenverordnung auf den Tourismus in Niederösterreich (gültig bis 31. Oktober)

  • Ausflugsziele und Freizeitbetriebe. Nähere Informationen finden Sie hier.
  • Gruppenführungen. Nähere Informationen finden Sie demnächst hier.
  • Museen und kulturelle Ausstellungshäuser. Nähere Informationen finden Sie hier.
  • Gastronomie. Nähere Informationen finden Sie hier.
  • Hotellerie & Beherbergung. Nähere Informationen finden Sie hier.
  • Kulturelle Veranstaltungen („Zusammenkünfte“). Nähere Informationen finden Sie hier.
  • Kongresse & Tagungen. Nähere Informationen finden Sie hier.
  • Fach- und Publikumsmessen. Nähere Informationen finden Sie hier.
  • Sportstätten. Nähere Informationen finden Sie hier.
  • Badeanstalten und Freibäder. Nähere Informationen finden Sie hier.

Grenzüberschreitende Einreisevorschriften ab 18.08. (0:00)

  • Es gilt die COVID-19-Einreiseverordnung 2021 in ihrer 4. Novelle
  • Für die Einreise aus Staaten mit geringem Infektionsgeschehen (Anlage 1 zur COVID-19-Einreiseverordnung 2021) gilt: KEINE Registrierung zur Pre-Travel-Clearance, sofern 3-G-Nachweis vorliegt.

Aus diesen Ländern ist jede Art der Einreise – auch zu touristischen Zwecken – möglich, sofern die betreffende Person glaubhaft machen kann, dass sie sich innerhalb der letzten zehn Tage ausschließlich in einem solchen Staat oder in Österreich aufgehalten hat.

  • Gilt für: Albanien, Andorra, Armenien (ab 8.7.), Aserbaidschan (ab 8.7.), Australien, Belgien, Bosnien und Herzegowina (ab 8.7.), Brunei (ab 8.7.), Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Fürstentum Liechtenstein, Griechenland, Hong Kong, Irland, Island, Israel, Italien, Japan, Jordanien (ab 8.7.), Kanada (ab 8.7.), Katar  (ab 8.7.) Kosovo (ab 8.7.), Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Macau, Malta, Moldau  (ab 8.7.), Monaco, Montenegro (ab 8.7.), Neuseeland, Niederlande, Nordmazedonien, Norwegen, Polen, Portugal, Rumänien, San Marino, Saudi-Arabien, Serbien, Singapur, Slowakei, Slowenien, Spanien, Schweden, Schweiz, Südkorea, Taiwan, Thailand, Tschechische Republik, Ungarn, der Vatikan, Vereinigte Staaten von Amerika, Vietnam, Zypern

Für die Einreise aus Virusvariantengebieten (Risikostaaten gem. Anlage 2 zur COVID-19-Einreiseverordnung 2021) gilt: Einreiseverbot (mit einigen Ausnahmen, wie öst. Staatbürger und Staatsbürger von EU/EWR-Staaten)

  • Gilt für: Brasilien, Eswatini, Lesotho, Malawi, Mosambik, Namibia, Simbabwe, Uruguay (ab 18.8.)

Die Einreise aus sonstigen Staaten oder Gebieten, die nicht auf der Anlage 1 oder 2 gelistet sind, ist mit 3-G-Nachweis, Registrierung und 10tägige Quarantäne zulässig. Sonstige Staaten oder Gebiete sind alle nicht EU- bzw. EWR-Staaten. Es gibt jedoch Ausnahmen von dieser Regelung. So können bestimmte Personengruppen mit den regulären, manche sogar mit erleichterten Einreisebestimmungen nach Österreich reisen.

Weitere Aktuelle Informationen betreffend die Einreise nach Österreich finden Sie hier. Es gilt die COVID-19-Einreiseverordnung.

FAQs zum Coronavirus, Stand: 15. September 2021

Wo finde ich eine Übersicht über Teststraßen in Niederösterreich?
In Niederösterreich besteht an über 350 Standorten die Möglichkeit, einen kostenlosen AntiGen-Schnelltest zu absolvieren. Je nach Region und Tag stehen unterschiedliche Örtlichkeiten zur Verfügung, die regelmäßig oder auch anlassbezogen genutzt werden können. Notruf Niederösterreich bietet eine Übersicht über alle Testorte und Termine geordnet nach Region und Bezirk.

Das Gesundheitsministerium liefert zudem eine Übersicht über Möglichkeiten zur Anmeldung zu freiwilligen und kostenlosen COVID-19-Schnelltests in ganz Österreich („Österreich testet“).

Wo kann ich meine Selbsttestung digital einmelden?

Für Niederösterreich steht eine kostenlose online-Plattform zur Verfügung.

Kann ich einen schon gebuchten Urlaub stornieren?
Es gelten in der Regel die Stornobedingungen des Unterkunftsbetriebs. Bitte informieren Sie sich direkt bei der gebuchten Unterkunft und gegebenenfalls bei Ihrer Reiseversicherung.

Weitere Informationen zum Thema Stornierung von Urlaubsreisen finden Sie hier.

Wo kann ich mich am besten über das Coronavirus informieren?
Neben allgemeinen Informationen auf der Seite des Gesundheitsministeriums bietet die Österreich Werbung eine übersichtliche Auskunft rund um Ihren Urlaub in Österreich.

Trotz größtmöglicher Sorgfalt garantieren wir keine Vollständigkeit der Informationen.